Samstag 12. März 2016, 11:00–13:00
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Das Bild des Outdoorsportlers in unberührter Natur ist in den letzten Jahren stark in die Kritik gekommen. Studien haben gezeigt, dass funktionelle Kleidungen vermehrt giftige Chemikalien an die Umwelt abgeben und sich schädlich auf Tier, Mensch und Umwelt auswirken. Bereits sind kritische Konzentrationen solcher Stoffe an verschiedensten Orten der Welt nachgewiesen worden von den Alpen bis zur Arktis.
Auf dem Markt gibt es jedoch bereits eine Vielfalt guter Alternativen. Wir klären euch auf, wie ihr beim Kauf eurer nächsten Funktionsbekleidung eine sozial und ökologisch nachhaltige Entscheidung treffen könnt.
Die Teilnehmerzahl für den Workshop ist auf 10 Personen begrenzt.
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